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Konzert

Wirtshaustischgeschehen besungen, aber nicht nur

Jahreskonzert Jodlerklub Doppleschwand im Lindensaal

Das buntgemischte, unterhaltsame Konzert spiegelte das investierte Herzblut des Dirigenten Markus Egli und der Jodelnden wider. Eine Uraufführung, ein Duett und eine Kleinformation sorgten für viel Kurzweil. Die Konzerte werden am Freitag und Samstag wiederholt.

Im vollen Saal begrüssten Jodler Peter Duss und der Präsident Markus Vogel mit frohen Oberkrainerklängen ihr Publikum. «Das Motto unseres diesjährigen Konzertes zeigt, wie es nach den Jodelproben etwa zu und her geht», erklärte der Präsident auf der in ein Restaurantlokal umfunktionierten Bühne. Markus Vogel stellte Alexander Hofstetter vor, der im Klub ein Probejahr absolviert. Die mit viel Sorgfalt ausgewählten Lieder stammen von ganz unterschiedlichen Komponisten. Erst neunjährig, hiess Miriam Bucher auf sehr sympathische Art das Publikum willkommen. Daneben übernahmen einzelne Jodler und die «Serviertochter» Margrit Dahinden-Renggli die Ansagen mit den passend gereimten Texten von Markus Egli.

Saubere gefällige Darbietungen
Das erste Lied «Am Wirtshustisch» aus der Feder von Franz Stadelmann besang perfekt das Stammtischgeschehen. Von Adolf Stähli stammt der eindrückliche «Bärgchilbi-Jutz». «Es freudigs Lied», die Uraufführung des Aktiv-Ehrenmitgliedes Bruno Emmenegger ist nicht nur ein frohes Lied, das die Freude besingt, diese spiegelte sich auch auf den Gesichtern der Jodler. Der warme Applaus bewies, dass die Komposition den Jodelfreunden sehr gefällt. Wie sich in den Bergen ob der Farbenpracht die Hektik des Alltags vergessen lässt, darüber hat Ueli Moor das tiefsinnige «Bärgwanderig» geschrieben, welches mit viel Feingefühl zur Aufführung kam. Auch herausfordernde Lieder wie etwa den «Moorbädlerjutz» von Thomas Wieland scheuten die Jodler nicht und freuten sich über das gute Gelingen. Das wehmütige «Verlorni Heimat» von Paul Müller-Egger trauert der vergangenen Jugendzeit hinterher. Auch die Zugabe «Chumm zu üs» von Ruedi Bieri begeisterte. Die Jodlerinnen und Jodler erfreuten mit sehr sauberen, kräftigen Stimmen. Gepaart mit den ausgewogenen Stimmlagen und der klaren Aussprache entstand ein eindrückliches, harmonisches Konzert. Es gelang den Jodlern sehr gut, ihren Liedern viel Leben einzuhauchen. Das Publikum nahm diese Stimmung auf und trug sie durch das ganze Konzert.

Herzerwärmend
Erstmals traten Luzia Vogel-Stalder und Monika Stirnimann als Duett am Konzert auf. Mit dem schönen Lied «Sunnestrahle» von Hannes Fuhrer wärmten sie mit ihren klaren, passenden Stimmen jedes Herz. Das berührende «Nächschteliebi» aus der Feder von Stefan Haldemann forderte zum Nachdenken auf, genauso wie ihre Zugabe s’Grüchtli von Ruedi Bieri. Die einfühlsam vorgetragenen Lieder, mit dem tiefen Inhalt liessen die Anwesenden berührende, einzigartige Momente erleben.

Wie gewohnt hatten die «Sebesieche» mit «Alkohol am Stüür» von Jakob Stückelberger ein lustiges Spottlied auf Lager. Nicht weniger humorvoll präsentierten sie «de Köbu ond de Chregu ond de Sepp» von Werner Huber. Ihre Zugabe begleitete Markus Vogel mit dem Bass. Alle drei Lieder arrangierte der Dirigent extra für die Kleingruppe und begleitete sie wie auch das Duett einfühlsam an der Handorgel. Einmal mehr brachten die «Sebesieche» zusätzliche Stimmung in den Saal, sehr zur Belustigung des Publikums.

Weitere Aufführungen:
Das unterhaltsame Konzert wird am Freitag und Samstag jeweils um 20.00 Uhr im Saal des Rest. Linde in Doppleschwand nochmals aufgeführt. Am Freitag 12. Januar spielt das Akkordeon-Duo Thalmann anschliessend zum Tanz auf und am Samstag, 13. Januar erfreut die Familienkapelle Vogel mit ihren lüpfigen Tänzen. Platzreservation bei Esther Heer-Stalder unter 041 480 29 04.


 

dJodler-in-Aktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jubiläumskonzert voller Überraschungen

40 Jahre Jodlerklub Doppleschwand

Mit Jodlerkost vom Feinsten und vielen Höhepunkten bereiteten die Jodlerinnen und Jodler unter der versierten Leitung von Markus Egli am Sonntag im Landgasthaus Linde unvergessliche Stunden. Die vergangenen 40 Jahre lebten durchs ganze, kurzweilige Konzert immer wieder auf.

Fröhliche Tirolerklänge begrüssten das Publikum im bis auf den letzten Platz besetzten, festlich dekorierten Saal. Mit der Steirischen Orgel beglückte das einzige noch aktive Gründungsmitglied Peter Duss zusammen mit dem Präsidenten Markus Vogel an der Bassgitarre. Dieser gratulierte dem langjährigen Mitglied zur Treue: «Rund 2'000 Proben hast du in diesen 40 Jahren besucht und 190 Lieder gelernt», lobte er.

Als «Tagesschausprecher» erläuterte Armin Duss verschiedene nationale und internationale Ereignisse aus dem Gründungsjahr. So wusste er, dass 1977 die Milchkontingentierung eingeführt wurde, Elvis Presley starb oder der Jodler Pius Langenstein geboren wurde. Ein lustiger Film nahm das Publikum mit zur Gründungsversammlung. Die Gründer Toni Portmann, Hans Hofstetter, Franz Schöpfer, Walter Lötscher und Franz Lingg etwa gingen von Haus zu Haus, um neue Mitglieder anzuwerben. Die vergangenen 40 Jahre zogen sich als roter Faden durch das abwechslungsreiche Konzert. Armin Duss und Pius Hodel wussten von vielen unvergesslichen Erlebnissen und manch grossem Engagement in den passend kreierten Ansagen zu erzählen.

Feinste Jodlerkost

«Cumm zu üs», das einladende, prächtig vorgetragene Lied aus der Feder von Ruedi Bieri lieh dem kurzweiligen Konzert gleich das Motto. Der

«Chilchli-Jutz» des Entlebuchers Söpp Zihlmann diente zugleich als Gedenkminute für die bereits verstorbenen Jodlerkameraden. Die klaren, reinen Stimmen berührten sehr. Mit eindrücklichen Worten beschreibt Kurt Mumenthaler im «D’Lüt im Dorf» diese aufs Liebevollste. Wunderschön und harmonisch ertönten die Stimmen der Jodlerinnen und Jodler in den Saal, als sie mit tiefsinnigen Worten den Frieden besangen und dazu aufriefen.

«Es ist uns eine grosse Freude, dass die Komponistin des «Jubiläumsjuitz»,  Margrit Spichtig-Hofer unser Konzert mit einem Besuch beehrt», freute sich der Präsident. Diese war sichtlich angetan von der eindrücklichen Präsentation ihres Werkes. Mit einer Uraufführung aus seiner eigenen Feder gratulierte der Dirigent Markus Egli «seinem» Jodlerklub. «Das wünsch ich dir», gespickt mit Wünschen nach Gesundheit, guten Freunden und Zufriedenheit hat nicht nur ergreifende Worte, es wurde ebenso gesungen und ging unter die Haut. Mit dem anspruchsvollen Lied «z’Bärg» von Max Huggler hatten sich die Jodlerinnen und Jodler am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Schüpfheim die Bestnote erreicht. Ihr starker Vortrag mit einem beeindruckenden Zwischenjodel des Dirigenten und der Jodlerin Katia bewies, dass sie sich diese nicht umsonst verdient hatten. Die Jodlerinnen Monika Stirnimann, Luzia Vogel-Stalder, Katia Felder und die Jodler Roger Bucher, Andreas Theiler und Markus Egli stachen mit ihrem gleichmässigen, klaren und reinen Stimmen immer wieder heraus. Dieses sehr schöne Lied präsentierten die Jodlerinnen und Jodler in ihren neuen, sehr gefälligen Blusen und Hemden, wofür sie belohnenden Applaus ernten durften. Ihre spezielle Zugabe «Blueme» widmeten die Singenden mit weissen Rosen in der Hand zum Dank allen Frauen im Saal. Die edlen Blumen verteilten sie anschliessend zur grossen Freude allen weiblichen Besucherinnen. Mit viel Feingefühl begleitete Manuel Mahler die beiden letzten Beiträge auf dem Akkordeon.

Harmonie und Frieden wunderschön besungen

Das Terzett mit den Jodlerinnen Monika, Luzia und Katia erfreute und berührte mit seinen Vorträgen. Ob «Wulche» von Jörg Röthliberger oder

«Jedes Lied isch e Brügg» von Peter Reber, beide arrangiert durch Markus Egli und einfühlsam begleitet durch Manuel Mahler begeisterten das Publikum restlos.

Die beliebte Kleinformation «Sebesieche« beglückte mit den lustigen Liedern «Äntlibuecher Kafiblues» und «Die gfitztä Manndli». Dieses etwas politisch gefärbte Lied wurde zusätzlich mit passenden Kleidern und von Luca Blum gezeichneten Karikaturen unterstützt. Auch über die Zugabe «Uf höche Bärge» freuten sich die vielen Besucher sehr. Begleitet wurde die Kleinformation mit feinen Klavierklängen von Manuel Mahler und an der Handorgel von Markus Egli.

In seinen Dankesworten unterstrich der Präsident die Einladung zum Entlebucher Jodlertreffen vom 18./19. August in Doppleschwand, dessen Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen und bedankte sich beim Dirigenten für seine grosse Arbeit, speziell fürs «Drehbuch».

Die beiden weiteren Aufführungen des einmaligen Jubiläumskonzertes vom Freitag,13. Januar und Samstag 14. Januar sind bereits ausverkauft.

 

 

Konzert


Zwei Uraufführungen beglückten
Mit dem altbekannten und gern gehörten „Bärg-Arve“ (Hans W. Schneller)
begrüssten die Jodlerinnen und Jodler ihr Publikum. Ein besonderer
Höhepunkt des Konzertes erlebten die Jodlerfreunde mit der Uraufführung
von Klubmitglied Bruno Emmenegger mit „Gsondheit, Freud und Frede ha“.
Beim bekannten „Mi Jugendzyt“ (Paul Schreiber) überzeugte Peter Duss mit
seiner sicheren Bassstimme. Dieses Lied erinnerte an die Wichtigkeit der
Dankbarkeit. Mit dem tiefgründigen „E nöie Tag“ aus der Feder von Hannes
Fuhrer besangen die Jodlerinnen und Jodler ehrfurchtsvoll das Erwachen
eines neuen Tages und das Werden und Gedeihen aus der grossen
Schöpferhand. Mit der Uraufführung des Präsidenten Markus Vogel „Morge-
Jutz“ gab der Klub eine sehr gelungene Komposition zum Besten. Das lustige
„Chnebugrinde“ (Ruedi Bieri) setzte einen fröhlichen Schlusspunkt, bevor die
Zugabe „Uf em Heiwäg“ den passenden Abschluss bildete. Die beiden letzten
Lieder wurden durch den Dirigenten und Präsidenten musikalisch unterstützt.
In allen ihren Vorträgen überzeugten die Jodlerinnen Katja Felder, Luzia
Vogel-Stalder, Monika Stirnimann und der Jodler Roger Bucher mit ihren
starken, sicheren Stimmen. Der harmonische Chorklang, die deutliche
Aussprache und die frohe Ausstrahlung begeisterten die Besucher.

Talentierte Duette
Das Geschwisterpaar Katia und Damian Felder traten erstmals als Duett vor
das Publikum und erfreuten mit ihren klaren, kräftigen Stimmen mit „Mis
Müeti“ (Georges Alioth). Auch bei der herausfordernden Zugabe, die vom
begeisterten Publikum gefordert wurde, bewiesen die beiden
Nachwuchsjodler ihr beeindruckendes Können.
Auch zum ersten Mal trat das klubeigene Duett Monika Stirnimann und
Thomas Schwegler mit „Säg doch eifach einisch nei“ (Ruedi Bieri) auf die
Bühne. Mit ihrem aussagekräftigen Lied wussten sie Freude zu bereiten.
Luzia Vogel und Lea Leibundgut begeisterten und berührten mit ihren
gefühlvollen, frischen Stimmen mit „ä g’fährlicheä Jeger (Ruedi Rymann) und
in der mit grossem Applaus geforderten Zugabe. Sämtliche Duette wurden
vom Dirigenten Markus Egli einfühlsam auf der Handorgel begleitet.

Acht „Siebesieche“
Der Auftritt der „Siebesieche“ scheint zur Tradition geworden. Neu war, dass
sie heuer zu acht auftraten. Ihre lustigen, unterhaltsamen Darbietungen „Mein
Freund Heri“ und das „Bodensee-Lied“ forderten Zugaben. Sie heizten die
fröhliche Stimmung gewaltig an und brachten das Publikum mit Leichtigkeit
zum Lachen und Mitklatschen. Begleitet wurden die acht Jodler durch Markus
Egli, Handorgel und Markus Vogel, Bass. Auch zur Tradition geworden sind
die lustigen Witze des Jodlers Franz Distel, die er einmal mehr trocken und
träf zum Besten gab.

 
 

Urchig und bunt vielseitige Talente gezeigt

Jahreskonzert Jodlerklub Doppleschwand

 

Unter der Leitung von Anita Schalller-Bachmann begeisterten die Jodlerinnen und Jodler in einem sehr abwechslungsreichen, unterhaltenden Konzert. In verschiedensten Zusammensetzungen erfreuten sie das Publikum und zeigten neben dem Jodeln noch viele andere Talente.

 

Gleich von Anfang an herrschte im Lindensaal unter den Jodlerfreunden eine frohe Stimmung. Die sehr passende Bühnendekoration unterstützte das Motto des Begrüssungsliedes „E schöne Wintertag“ von Heinz Güller. Fehlten doch weder der Schneemann noch die Skier, sogar Liftbügel kamen zum Vorschein und die nötigen Utensilien wurden bei Bedarf (je nach Liedtitel) angezogen. Der Präsident Markus Vogel meisterte mit Bravour sein erstes Konzert und freute sich mit seinen Kameradinnen und Kameraden über die vielen Delegationen. Mit den vom Kameraden Bruno Emmenegger sehr  passend gedichteten Versen führten die einzelnen Mitglieder durchs Programm.

 

Neue Gesichter begrüsst

Mit ihren harmonischen, wohlklingenden Stimmen und der klaren Aussprache begeisterten die Jodlerinnen und Jodler in sämtlichen Darbietungen. Die drei neuen Gesichter, die Jodlerinnen Luzia Vogel-Stalder und Katja Felder, sowie der Jodler Ruedi Hofstetter zeigten bereits vollen Einsatz.

Beim erwartungsvollen „Nöis Läbe“ (Hannes Fuhrer) gefielen die beiden Solostimmen von Markus Vogel und Urs Heer besonders gut. Auch beim „Läbesfreid“ (Edi Gasser) überzeugten die gefühlvollen Solis von Anita Schaller und Peter Duss. Die wunderbar vorgetragene „Alpabfahrt“ (Robert Fellmann) löste wohl nicht nur bei den Älplern Sehnsucht aus. Beim „Blattischäfeler-Jutz (Sepp Herger) kam die grosse Harmonie der einzelnen Jodlerstimmen besonders schön zur Geltung. Mit dem besinnlichen „Uf em Heiwäg“ (Jean Clémençon) lösten die Jodlerinnen und Jodler ein herzliches Verlangen nach dem Daheim aus. Zur Zugabe wartete auf die Gäste ein ganz besonderer Leckerbissen: In „Blueme“ von Polo Hofer und Remo Kessler brillierten die junge Katja Felder zusammen mit Roger Bucher und Pirmin Theiler und ernteten für die sehr schöne Darbietung riesigen Applaus.

 

Unzählige klubeigene Talente

Mit „Winterzouber“ beglückte die Dirigentin Anita Schaller mit ihrem selbst geschriebenen Lied, bei dem sie auch die herausfordernsten Töne mit einem Schmunzeln bestens meisterte. Ihre fröhliche Ausstrahlung, gepaart mit der sicheren, starken Stimme liess auch das „Holzerliedli“ aus der Feder von Jakob Ummel zu einem Erlebnis werden. In die Herzen des Publikums sang sie sich auch mit ihrer Duettpartnerin Monika Stirnimann mit „Novembersunne“ (Ruth Krebs). Das bekannte Ruedi Renggli Lied „Schiitag“ führten sie gemütvoll in passender Kleidung auf.

Im gemischten Quartett erfreuten Anita, Monika, Damian und Peter mit dem  Hannes Fuhrer- Lied „Über mier“. Mit ihren klaren Stimmen sangen sie sich mit dem tiefgründigen Text tief in die Herzen der Zuhörenden.

Mit Frauenpower trugen die drei Jodlerinnen Anita Schaller, Luzia Vogel und Katja Felder  „Es Lache“ von Heinz Güller vor. Zusammen mit Monika Stirnimann auf dem Muulörgeli, Franz Bachmann am Akkordeon und Markus Vogel, Bassgitarre, bewegte dieses einfühlsame, mutmachende Lied. Die „Sebesieche“ heizten mit dem fröhlichen „Schi-Tu-Jo Lied“ von Heinz Güller die Stimmung zusätzlich auf. Das Beliebte „Uf em Stoos ob Schwyz“ lud zum Mitsingen an.

 

Auch eigene Musikanten und zwei Gäste

Frohe Klänge bereicherten zwischendurch die gemütliche Stimmung. Die Jodlerin Monika Stirnimann bewies, dass sie neben dem Jodeln auch das Muulörgele bestens beherrscht und durfte für ihren gelungen Auftritt grosses Lob ernten. Auch die Jodler Andreas Theiler am Schwyzerörgli und Ruedi Hofstetter am Akkordeon erfreuten zusammen mit Markus Vogel an der Bassgitarre mit rassigen Klängen. Mit einem lustigen Sketch sorgten vier Jodler mit dem Cabaret Schi-Lift für zusätzliche Winterstimmung. Mäuschenstill wurde es im Saal, als die Gäste dem erst zehnjährigen Remo Blum zuhörten. Er bewies sein grosses, gesangliches Talent und berührte mit „E’Hühnergschicht“ aus der Feder von Franz Stadelmann und „Mier gniesse s’Läbe“ (Marianne Wiegart) die Herzen des Publikums.

Sämtliche Kleinformationen begleitete der Vater der Dirigentin, Franz Bachmann, sehr einfühlsam auf dem Akkordeon.